Religion in der Familie

Erziehen ist leicht und schwer zugleich. Leicht, weil Kinder ihren Eltern alles nachmachen. Schwer, weil Kinder ihren Eltern alles(!) nachmachen – auch was Mutter und Vater an sich selbst nicht mögen. Erziehung ist deshalb nicht etwas, das nur von den Eltern gemacht wird, sondern etwas, das im Familienalltag einfach geschieht – und zwar gegenseitig.

Lesen Sie folgende Artikel zum Thema "Religion in der Familie":


 

… aber nicht allmächtig

Mit Antworten auf „letzte“ Fragen ihrer Kinder tun sich viele Eltern schwer. Aber selbst im besten Fall sind sie für den Erfolg von religiöser Erziehung nicht haftbar.

Quelle: neue gespräche 3/2005

Beim Kreuz am Weg über Jesus sprechen

Im alltäglichen Umgang der Eltern mit ihren Kindern ergeben sich ganz natürliche Ansätze für religiöse Gespräche. Nicht nur die großen Feste mit ihrem Brauchtum wollen erklärt werden. Auch die vielen Symbole und Zeichen des Glaubens, die...

Quelle: Elternbrief 13

Dem Kind ein Zuhause geben

„Gott ist auch zwischen den Kochtöpfen“, hat die heilige Teresa von Avila gesagt, die sich zwar ansonsten nicht allzuviel mit Kochtöpfen, dafür aber um so mehr mit Gott beschäftigt hat. Und wenn sie Mutter gewesen wäre, hätte sie vielleicht...

Quelle: Elternbrief 03

Die fünf Säulen religiöser Bildung

Erwachsene, die Kinder in ihrem eigenen Suchen und Fragen unterstützen, leisten sehr viel: Mit dieser Haltung helfen sie ihnen bei der Weltentdeckung und fördern ihre religiöse Bildung.

Quelle: neue gespräche 2/2007

Eine Chance für die Ökumene

Gerade die Taufe des ersten Kindes wirft bei konfessionsverschiedenen Elternpaaren viele Fragen auf und weist sie nachdrücklich darauf hin, dass die Spaltung der...

Quelle: Elternbrief Taufe

Eine Vision für das Leben - Warum religiöse Wegbegleitung für Kinder wichtig ist

Kinder fragen nicht erst was sie fragen dürfen. Sie sind religiöse Wesen von innen heraus. Noch nie habe ich ein Kind getroffen, das nicht philosophische oder religiöse Fragen stellt.

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006

Eltern lernen wieder staunen

Bei der Taufe spricht der Priester die Eltern an: „Liebe Eltern! Sie haben für Ihr Kind die Taufe erbeten. Damit erklären Sie sich bereit, es im Glauben zu erziehen. Es soll Gott und den Nächsten lieben lernen, wie Christus es uns vorgelebt hat.“ Doch...

Quelle: Elternbrief Taufe

Experten für Gott und Barbie

Einfach den Alltag auf Gott beziehen: Dann entwickeln Kinder oft erstaunliche theologische Theorien, von denen auch die Eltern lernen können.

Quelle: neue gespräche 6/2008

Familie, Religion und Kirche

Es lässt sich sagen, dass neuere empirische Studien zur religiösen Erziehung in der Familie darauf aufmerksam machen, dass sich innerhalb der Familien ein spezifischer Religiositätsstil entwickelt hat, der in stärkerer Spannung und Distanz zur kirchlichen Religiosität gelebt und erlebt wird.

Quelle: neue gespräche 5/1999

Karibik gratis

Mit geschlossenen Augen an einem einsamen, sonnigen Strand unter Palmen liegen, den Duft des Meeres tief einatmen, die Wellen rauschen hören, die Haut vom Wind streicheln...

Quelle: Elternbrief 25

Kinder haben ein Recht auf Religion!

Zahlreiche Rechtsansprüche der Kinder sind bis heute nicht wirklich erfüllt. Kinderrechte markieren eine wesentliche Zukunftsaufgabe. Daneben gibt es noch immer Rechte, die kaum ins Bewusstsein eingedrungen sind. Dazu gehört das Recht des Kindes auf Religion.

Quelle: Themenheft Woche für das Leben 2007

Nicht allein mit der Sorge ums Kind

Kaum ein anderes Ereignis wirft das Leben zweier Menschen so gründlich aus der Bahn wie die Geburt ihres ersten Kindes.

Quelle: Elternbrief Taufe

Religiöse Erziehung - Aufgabe und Chance für die Eltern

Mama, woher komme ich? Wo wohnt der liebe Gott? Wo ist der Opa jetzt? (der kürzlich gestorben ist.) Und so weiter, und so weiter .... Kinder können ihren Eltern "ein Loch in den Bauch" fragen.

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006

Religiöse Erziehung: Die fehlenden Puzzleteile finden

Eltern, die in der Erziehung ihrer Kinder nicht auf die Vermittlung verbindlicher inhaltlicher Werte verzichten wollen, müssen die Kraft haben, auch gegen den Strom zu schwimmen. Dies gilt selbstverständlich auch für die religiöse Erziehung.

Quelle: neue gespräche 5/2000

Spiritualität in der Familie: Räume - Zeichen - Ausdrucksformen

Familien sind auf der Suche ihre Religion heute zu leben: zwischen Traditionen und neuen Formen müssen sie ihren Weg finden.

Quelle: Arbeitshilfe Familiensonntag 2007

Stark durch den Glauben

Wenn's um Religion geht, werden viele Eltern sprachlos. Können sie Drei- oder Siebenjährigen ihren Glauben so mitteilen, dass er sie stark macht?

Quelle: neue gespräche 1/2003

Viele Wege, ein Gipfel

Bei der religiösen Erziehung bleiben konfessionsverschiedenen Eltern Entscheidungen nicht erspart. Aber das wirklich Entscheidende passiert davor und danach.

Quelle: neue gespräche 6/2008

Werte erwachsen. Der Zusammenhang zwischen Erziehung und Religion

Werteorientierte Erziehung: Was ist nötig, was ist möglich?

Quelle: Stimme der Familie Heft 3-4/2006

Wo wohnt der liebe Gott?

Auf viele Kinderfragen gibt es keine ein für alle Mal richtige Antwort; vielmehr sind die persönlichen Überzeugungen der Eltern gefragt. In dieser Rubrik bieten die Elternbriefe jeweils drei Antwort-Vorschläge an – als Einladung, eine eigene (bessere) zu suchen.

Quelle: Elternbrief 25