Konzept
Die Elternbriefe wollen dazu beitragen, dass das Leben in Ehe und
Familie gelingt. Dazu hat die katholische Kirche diese Initiative
gestartet. Erarbeitet werden die Briefe von einem Team von Fachleuten:
Erziehungsberatern, Ärztinnen, Theologen, Journalisten. Das bürgt nicht
nur für eine solide fachliche und wissenschaftliche Grundlage der
Beiträge, sondern auch für eine einfache, gut lesbare Sprache.
Die Inhalte
Die Inhalte spiegeln die ganze Breite des Eltern- und Familienlebens.
Das "Leben zwischen Lust und Frust" mit dem Baby (im Brief 1). Die
kleinen Verstimmungen in der Partnerschaft ("Du bist ja nur noch für
das Kind da", im Brief 2). Und die großen ("Trennung: Eltern bleiben
Eltern", im Brief 10). Die ersten Berührungen mit der Religion ("Vor
dem Schlafen ein Kreuzzeichen", im Brief 6). Die Suche nach einem
Kindergarten ("Welcher ist der richtige?", im Brief 10). Den Knatsch
unter Geschwistern ("Gut zum Spielen und zum Streiten", im Brief 18).
Den Ärger um die Schule ("Lernen zwischen Lust und Frust", im Brief
29). Dazu kommt ein Vielzahl praktischer Anregungen: Spiele, Gebete,
Antworten auf typische Kinderfragen.
Im Mittelpunkt stehen dabei
- die Familie und ihre Lebenswelt
- Übergänge im Leben des Kindes und in der Entwicklung der Familie
- die Sorge um das Wohlbefinden des Kindes und um seine Entwicklung
- die Religiosität des Kindes und der Eltern
- die Pflege der Partnerschaft von Mann und Frau
