Dienstag, 18:44 Uhr

Eltern und Schule

Einmischen erwünscht

Ohne Eltern geht es nicht. Nicht nur weil die Verantwortung für die Erziehung der Kinder zuallererst bei den Eltern liegt, ist es ihr gutes Recht, sich auch um das Wohlergehen ihrer Kinder in der Schule zu kümmern, Ideen und Initiativen einzubringen. Bei vielen Aktivitäten sind die Schulen dringend auf Unterstützung angewiesen. Doch Eltern profitieren auch selbst davon: Sie erhalten Einblick in den Schulalltag und können Kontakte zu Lehrern und anderen Eltern knüpfen.

Im Einzelnen unterscheiden sich die rechtlichen Bestimmungen zur Elternmitsprache zwar von Bundesland zu Bundesland, genauso die Namen der Gremien: Elternbeirat, Elternpflegschaft … Doch die wesentlichen Möglichkeiten gleichen sich:

  • Den engsten Kontakt zur Schule haben die Elternvertreter. Meist wählen die Eltern jeder Klasse einen Elternvertreter plus Stellvertreter. Sie bereiten Elternabende vor, leiten sie und fungieren als Vermittler zwischen Eltern, Lehrern und Schulleitung. Vielerorts organisieren sie auch Elternstammtische.
  • Die Elternvertreter aller Klassen bilden gemeinsam den Elternbeirat der Schule. Er kann zum Beispiel die Verantwortlichen zum Handeln aufrufen, wenn sich Klagen über den Unterrichtsausfall häufen oder wenn Raser vor der Schule die Sicherheit der Kinder gefährden.
  • Wer sein Kind im Unterricht beobachten möchte, kann nach Absprache mit dem Klassenlehrer in der Klasse „hospitieren“.
  • Viele Schulen laden Eltern ein, ihre Hobbys oder Berufe im Unterricht vorzustellen, Arbeitsgemeinschaften zu leiten oder Betriebsführungen zu vermitteln.

Informationen für Eltern von Schulkindern

gibt es bei der
Katholischen Elternschaft Deutschlands (KED),
Am Hofgarten 12, 53113 Bonn,
www.ked-bonn.de

  • Jede Lehrerin ist froh, wenn Eltern ihr bei Ausflügen oder Fahrten ins Schullandheim bei der Aufsicht helfen.
  • In Zeiten knapper Kassen können viele Schulen nur mit Hilfe von Müttern und Vätern Klassenräume und Schulhöfe renovieren oder ein „Gesundes Pausenfrühstück“ anbieten.
  • Von Eltern getragene Fördervereine bemühen sich um Spenden für Werkräume, Musikinstrumente oder zur Unterstützung von sozial schwachen Familien, deren Kinder sonst vielleicht nicht ins Schullandheim mitfahren könnten.
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