Mittwoch, 16:54 Uhr

Wohnen

My room is my castle

Eltern von Schulanfängern wundern sich oft noch über deren Wohn-Gewohnheiten. Da haben sie ihrem ABC-Schützen eigens diesen teuren Schülerschreibtisch ins Kinderzimmer gestellt – und jetzt erledigt er (oder sie) die Hausaufgaben doch lieber im Wohnzimmer (wegen des besseren Zugriffs auf das lebende Lexikon Mama oder Papa). Doch allmählich wirft die Pubertät ihre Schatten voraus; mehr und mehr brauchen die „Heranwachsenden“ jetzt einen „sturmfreien“ Raum, in den sie sich ungestört zurückziehen können – allein, ohne Geschwister, aber auch mit ihren Freund(inn)en. Das eigene Reich darf ruhig eine Nummer kleiner sein; wichtig ist nicht mehr die Spielfläche auf dem Fußboden, sondern die Tür zum Zumachen. Gerne auch mit Schild: Bitte anklopfen!

Gut, wenn Eltern die neuen Wohnbedürfnisse ihrer Kinder im Auge behalten und bei der nächsten fälligen Renovierung gemeinsam mit ihnen überlegen, wie die Familie sie am besten umsetzt.

Das gilt auch für die Einrichtung, die Schulkinder mehr und mehr auch als Ausdruck ihrer Persönlichkeit empfinden. Allzu teuren oder wilden Wünschen (wie komplet schwarz gestrichen Wänden) können Eltern immer noch unter Hinweis auf die (Folge-)Kosten Grenzen setzen.

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