Donnerstag, 10:04 Uhr

Liebe gibt Vertrauen

Eine gute und liebevolle Erziehung als Schutz vor Missbrauch

Liebe gibt Vertrauen. Viele Kinder werden missbraucht. Trotzdem denken viele Eltern: „Das passiert uns doch nicht!“ Aber: Das kann jedem Kind passieren! „Können wir Missbrauch denn gar nicht verhindern?“, fragen sich viele Eltern. Richtig! Wir können Missbrauch nicht verhindern. Aber wir können Kinder stark machen. Starke Kinder können „NEIN“ sagen. Dazu einige Gedanken:

Zuwendung und Zärtlichkeit

Kinder brauchen Aufmerksamkeit. Wenn Kinder genug Aufmerksamkeit bekommen, können sie bei zweifelhaften Angeboten selbst „NEIN“ sagen. Das heißt: Genug Zärtlichkeit und Zuwendung der Eltern sind schön für das Gefühl UND schützen Kinder.

Respekt

Kinder lieben es, in den Arm genommen zu werden. Kinder lieben es, gestreichelt zu werden. Aber Kinder sagen auch, wenn sie etwas nicht mögen! Sie drehen sich dann weg und zeigen so: „Jetzt nicht, ich mag nicht.“ Das sollen Eltern, Großeltern und Freunde respektieren.

Eine liebevolle Erziehung hilft Kindern,
von „komischen“ oder „schlechten“
Erlebnissen zu erzählen.

Vertrauen in eigene Gefühle

Kinder haben eigene Gefühle. Kinder fühlen, ob etwas schön oder nicht schön ist. Sie unterscheiden zwischen Gut oder Böse. Kinder spüren: Das hat wehgetan – oder: Ich bin satt.

Achtung! Kinder haben eigene Gefühle. Sie können selbst entscheiden, ob sie satt sind oder noch Hunger haben, ob ihnen warm ist oder kalt. Wenn wir ihre Entscheidungen annehmen, werden die Kinder bestärkt. Sagen Eltern: „Stimmt nicht“, verlieren sie das Vertrauen in ihre Gefühle. Sie werden unsicher und schwach.

Selbstständigkeit

Eltern können ihr Kind nicht rund um die Uhr beaufsichtigen. Kinder brauchen Freiheiten. Sie müssen lernen, auf sich selbst aufzupassen. Dazu brauchen Kinder klare Absprachen: Die Eltern müssen immer wissen: „Wo ist mein Kind?“ Die Eltern müssen die Freunde und deren Eltern kennen. Eltern müssen sich auf ihre Kinder verlassen und ihnen vertrauen können. Kinder müssen wissen, wo die Eltern sind und wie sie die Eltern erreichen können. Kinder sollen wissen, wo sie Hilfe finden können.

Offene Gespräche

Offene Gespräche zwischen Eltern und Kindern sind wichtig. Sie zeigen das Vertrauen. Familien sollten ihre Probleme besprechen. Eltern müssen dem Kind zuhören und nachfragen.

Wichtig!

Kinder sind nie schuld! Kinder haben nicht die Verantwortung für das, was passiert ist! Es ist Aufgabe der Erwachsenen, Verantwortung zu übernehmen. Es ist Aufgabe der Erwachsenen, Grenzen zu setzen und Grenzen einzuhalten. Die Täter sind allein verantwortlich für die Tat!

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