Dienstag, 14:48 Uhr

Polizei, Jugendamt, Beratungsstelle

So finden Eltern die beste Hilfe

Es geht um den Schutz der Kinder! Deshalb erfordert der Umgang mit sexuellem Missbrauch Behutsamkeit und Überlegung. Unnötige und unsensible Befragungen, verfrühte Beschuldigungen gegenüber dem Täter können Kinder zusätzlich belasten.

Experten raten daher:

  • Versuchen Sie nicht, allein damit fertigzuwerden!
  • Suchen Sie auch für sich Hilfe – unabhängig von der Hilfe für das Kind!

Zusammen mit der Beratungsstelle können Sie das weitere Vorgehen planen. Beratung ist kostenfrei. Auf Wunsch bleiben Sie auch anonym. Welche Themen und Anliegen Sie in die Beratung einbringen wollen, entscheiden Sie selbst. Auch bei einem Verdacht helfen die Beratungsstellen weiter. Die Beratungsstellen unterliegen der Schweigepflicht. Manchmal besteht die Gefahr, dass ein weiterer Übergriff erfolgt. Dann müssen die Beratungsstellen dafür sorgen, dass die Kinder vom Täter getrennt werden. Vielleicht wird auch das Jugendamt oder die Staatsanwaltschaft informiert.

Sexueller Missbrauch ist eine Straftat. Privatpersonen sind nicht verpflichtet, den Missbrauch anzuzeigen. Die Polizei muss jedem Verdacht nachgehen.

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